Eine Woche bei Zamro


Am 1. Dezember hatte Adriaan seinen ersten Arbeitstag als Recruiter bei Zamro.

Neben viel Händeschütteln und Vorstellungsgesprächen war es ein voller Erfolg.

In diesem Artikel erzählt er, wie es sich anfühlt für Zamro zu arbeiten.

Erster Tag

Mein erster Arbeitstag fiel auf einen Freitag, was ein bisschen ungewöhnlich aber gar nicht schlecht war – nach einem Tag Arbeit kam das Wochenende! Ich war super motiviert, direkt loszulegen.

Bei Zamro bin ich der einzige Recruiter, was bedeutet, dass ich für alles von Recruitment über Sourcing und Branding verantwortlich bin.

Zamro wurde 2016 gegründet und macht sich schon sehr gut, obwohl es in einigen Bereichen noch Raum nach für Verbesserungen gibt. Das Team ist seit dem Start mächtig gewachsen: Von einer Hand voll Mitarbeiter, die am Anfang auf Gartenstühlen im leeren Büro saßen bis zu einem Start-up mit 60 Mitarbeitern. Der Plan ist auch weiterhin zu wachsen und ich hoffe, dabei zu helfen.

Zamro ist ein Onlinehändler für technische Komponenten, hauptsächlich für den B2B-Markt (business-to-business). Um ehrlich zu sein, bin ich nicht ganz so verrückt nach technischen Komponenten.

Sprich: Ich flippe nicht völlig aus, wenn ein neuer O-Ring auf den Markt kommt. Was mich aber fasziniert, ist einen neuen Markt zu erobern. Und natürlich Zamro dabei zu helfen, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

Zwarte O-ring

An meinem ersten Tag habe ich hauptsächlich Hände geschüttelt, meinen Computer eingerichtet und mich mit unseren Plattformen vertraut gemacht.

 

Das „Onboarding-Programm“

In der Woche danach ging es wirklich los. Im Rahmen des „Onboarding-Programmes“ habe ich mich lange mit allen Managern unterhalten. Nicht unbedingt, um offene Positionen zu diskutieren, sondern vielmehr, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Von vorneherein war klar, dass hier alle Hand in Hand arbeiten und wir gemeinsam an unserer Mission schrauben.

Was auch zum Onboarding gehört, ist dein sogenannter „ZamBro“; das ist ein Kollege, der dir gerade in der Anfangszeit zur Seite steht. Mein ZamBro ist der CTO – gar nicht so schlecht, den als Partner zu haben!

Team Zamro

Sprung ins kalte Wasser

Gleich in meiner ersten Woche hatte ich die ersten Vorstellungsgespräche. Auch wenn ich das bei meinem vorherigen Job regelmäßig gemacht habe, ist es bei einer neuen Firma immer spannend.

Mein erstes Gespräch: Eine Mitarbeiterin in Teilzeit, die nach Abschluss ihres Studiums direkt anfangen möchte zu arbeiten. Danach einiges, von Marketing über Sales bis zum Management.

Ein ganz schöner Wechsel zu meinem vorherigen Job, in dem ich hauptsächlich technische Positionen besetzt habe.

Die Gespräche waren spannend und intensiv. Was mir besonders aufgefallen ist: Die Fragen waren gut gestellt und es ging wirklich darum, den Kandidaten kennenzulernen.

Ein Punkt, and dem ich zukünftig arbeiten werde ist, dass Kandidaten nicht nur nach ihren Qualifikationen eingestellt werden, sondern vor allem, wie sie ins Team passen. Einstellen nach der Firmenphilosophie, sozusagen.

 

Ein gelungener Start

Es war eine großartige erste Woche bei Zamro. Ein tolles Team, viel Freiheit, um bei der Arbeit eigene Ideen mit einzubringen und die Kollegen sind immer für ein Bierchen nach Feierabend zu haben. Was für ein fantastischer Start als Zamroni!

 

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