7 Tipps für die Instandhaltung von Maschinen


Störungen sind ärgerlich – sie können Maschinen und ganze Produktionsabläufe lahm legen. Nebenbei verursachen sie zudem zusätzliche Kosten. Mit Eigeninitiative und fachlichem Know-How lässt sich das Problem oft schnell beheben. In unserer Checkliste haben wir zusammengefasst, worauf Sie bei der Instandhaltung von Maschinen achten können.

1. Vorbeugende Wartung: Störungen vermeiden

Sobald die Produktion unerwartet zum Stillstand kommt, bedeutet das fast immer zusätzliche Kosten. Notfallreparaturen werden zumeist zu einem höheren Tarif veranschlagt, als Routineeingriffe. Eine regelmäßige Wartung ist der wichtigste Faktor in Sachen Vorbeugung und holt das beste aus Ihren Maschinen heraus.

 

2. Professionelle Fehlerbehebung für langfristige Stabilität

Dabei erhöht eine regelmäßige professionelle Wartung die Zuverlässigkeit Ihrer Maschinen. Das macht den Arbeitsplatz auch für alle Mitarbeiter sicherer, die diese bedienen. Ein wichtiger Punkt bei der Arbeitsschutzkontrolle von der Gewerbeaufsicht.

 

3. Wissen, was im Notfall zu tun ist: Sachkenntnis spart Zeit

Wissen Sie, was genau bei Ihren Maschinen im Störfall zu tun ist? Guter Rat muss nicht immer teuer sein. Neben dem Benutzerhandbuch bieten viele Marken und Firmen oft auch Schulungen an, bei denen Sie technische Fachkenntnis erlangen können. Darüber hinaus gibt es im Internet eine Menge Fachforen, in denen Profis sich austauschen können. Bei kleineren Reparaturen spart das oft den externen Spezialisten.

 

4. Dokumente auf einen Blick

Eigentlich selbstverständlich – trotzdem gehen Dokumente in der Werkstatt oder Produktionshalle manchmal unter. Legen Sie sich am besten einen zentralen Ordner an, in dem Sie Benutzerhandbücher und Gebrauchsanweisungen mit einem Handgriff finden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem Nerven.

 

5. Immer das richtige Ersatzteil auf Lager

Oft ist es hilfreich, Teile, die regelmäßig verschleißen, auf Lager zu haben. So müssen Sie das Produkt nicht erst bestellen und sparen sich die Lieferzeit.

 

6. Notlösungen bei Ausfall

Wenn bestimmte Maschinen unabdingbar für die Produktion sind, stellen Sie sicher, dass für diesen Fall eine Notlösung bereitsteht. Auf diese Weise begrenzen Sie die Auswirkungen von Ausfällen und die Produktion kann ohne größere Störung weiterlaufen. Treffen Sie beispielsweise Vereinbarungen mit Wartungsspezialisten und Kollegen oder investieren Sie in eine zusätzliche Maschine.

 

7. Ordnung am Arbeitsplatz schafft Übersichtlichkeit

Bei hektischem Betrieb kann sich einiges am Arbeitsplatz ansammeln. Dabei kann den Arbeitsablauf stören. Sorgen Sie dafür, dass nichts die Arbeit an den Maschinen stört.